Rote Zahlen im Hatter Rathaus

Ein Scheitern des „Weiter so“ im Hatter Rathaus ist absehbar. Mit schlechten Folgen für Kinder, Familien, Bildung, Klima und Umwelt.
Das zeigt der Entwurf des Haushaltsplan 2026 den der Bürgermeister für die Gemeinde Hatten am 29.10.2025 dem Finanzausschuss vorlegt.
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- Im Ergebnishaushalt schließt der Haushaltsplan 2026 mit einer Unterdeckung von 5.895.400 € ab und gilt nach heutigem Stand als unausgeglichen.
- Der Entwurf des Haushaltsplan 2026 führt einen Schuldenstand zum Ende des Haushaltjahres 2025 in Höhe von ca. 8,1 Millionen Euro auf.
- Zunächst bleibt die Sitzung des Finanzausschusses am 29.10.205 abzuwarten.
- Der Bürgermeister legt einen recht blutarmen Beschlussvorschlag vor: „Die Haushaltsberatungen werden in den zuständigen Fachausschüssen fortgesetzt.“ Diesen Haushalt will er bereits am 11. Dezember verabschieden. Und vom Bürgermeister kommen – wie „üblich“ keine konstruktiven, tragbaren Vorschläge.
- Wieder verbrauchen Bürgermeister und Gemeinderat viel zu viel Zeit. Oder beginnen zu spät mit konstruktiven Gesprächen.
- Ach ja: Nur 2 Wochen bevor der Bürgermeister den unausgeglichenen Haushalt vorlegt, hat es sich im Gemeinderat noch zusätzliches Personal für die Verwaltung genehmigen lassen. Dieses zusätzliche Personal wurde von TEAM HATTEN hinterfragt, aber von Herrn Heinisch nicht begründet. Zugestimmt hat die Mehrheit der Ratsmitglieder natürlich dennoch. Und nur 2 Wochen später stht da plötzlich ein Defizit von fast 6 Millionen Euro im Rathaus.
- Die optimistisch stimmende Nachricht: Die Grundsteuer A und B beziffert der Bürgermeister im Entwurf unverändert mit 272 v.H. – Mal abwarten, ob es da bereits eine Absprache mit der SPD Fraktion gibt….

